Archiv für Kategorie ‘Sonstiges’

Flitzpiepenheinrich

Top Typ ! ! !

1/2 Liter in 12 Sekunden !

Dazu komm ich später !

Ich weiß ich weiß, es ist fast schon ZU lang her, dass ich was von mir habe hören lassen. Und es gibt eine ganze Menge zu erzählen.
Aber das muss auf die nächsten Tage verschoben werden…aus gegebenen Anlass.

Es war wohl schwer nichts davon mitzubekommen, aber für diejenigen an denen das aktuelle EU-Projekt ACTA vorübergegangen ist…hier noch mal eine Zusammenfassung in Videoform:

Nun, ACTA schien (zumindest für Deutschland), nach Massen von Demonstrationen gegen die Unterzeichnung des Entwurfs, „ad acta“ gelegt zu werden.
Schlimm genug, dass der ACTA Entwurf hinter unserem Rücken von nicht gewählten Lobbyisten erstellt wurde…jetzt versucht man uns erneut für dumm zu verkaufen und will eine „neue“ Version – bloß unter anderem Namen – durchsetzen. Das dies unter Ausschluss der Öffentlichkeit passiert dürfte ja niemanden mehr verwundern oder stören (Sarkasmus Ende).
Folgend also eine neue Videobotschaft von den geschätzen Leuten von ANONYMOUS:

Das Fieber steigt allerdings noch !!!
Wer der Meinung ist, er brauche sich nicht gegen eine signifikante Beschneidung der Internetfreiheit zur Wehr zu setzen da er „eh nicht betroffen sei“, dem lege ich diesen Kurzen Bericht über ein parallel laufendes Projekt (oder „Forschungsprojekt“ wie sie es nennen) ans Herz:

Wem jetzt noch nicht schlecht ist wünsche ich eine angenehme Nacht, und den anderen eine Vomex intravenös 😉
Ihr hört die Tage von mir !

Gott zu Ehr, Klabusterbeer !

Regel Nr.2

NICHT FREUEN !!!

I’m not dead Pt. 3

Einen wunderschönen guten Abend verehrte Community !

Wie ihr meiner kleinen Übersicht im letzten Beitrag entnehmen könnt, bin ich immernoch am nachreichen meiner Versäumnisse und heute steht ein weiter Praxiseinsatz an:

Die REHA Quierschied (Neurologie)!

Ich schlage vor, dass ich erst einmal mit den eher unangenehmeren Dingen dazu anfange…Ach nee, ihr habt ja eh keinen Einfluss darauf was ich schreibe xD
Also wie folgt…Zunächst einmal besitze ich ja kein Auto. Jeder der sich ein bisschen mit dem Saarland auskennt weiß, dass Quierschied nicht unbedingt um die Ecke ist wenn man in Saarbrücken wohnt. Entsprechend begeistert war ich als ich auf meinen Einsatzplan schaute um dabei festzustellen, dass ich vier Wochen lang dort eingesetzt bin. Dabei durfte am Anfang der Ausbildung jeder Schüler so einen tollen Zettel ausfüllen auf dem dann stand wie mobil man ist (also ob man ein Auto hat, oder nicht etc…) und diese Daten sollten dann bei der Planung der Einsätze außerhalb des Klinikums berücksichtigt werden. Naja, was macht man in so einem Fall ? Richtig, man geht zum Kursleiter whinen ! Das schien den allerdings nicht sonderlich zu tangieren xD
Das ganze verlief etwa so:

Ich: „Herr G. ??“
KL: „Hm *grunz* ?
Ich: „Ich hann in vier Wochen Einsatz in der REHA Quierschied“
KL: „Aha, unn ?“
Ich: „Naja, ich hann kenn Auto. Wie soll ich’n da hinkommen ?“
KL: „Keine Ahnung !?“
Ich: „Bei meinen Daten stand doch dabei, dass ich kenn Auto hann“
KL: „Jo, aba sie müsse do hin“
Ich: „Ei unn wie ?
KL: „Fahrt do kenn Bus hin ?“
Ich: „Ei Herr G., der erste Bus fahrt hie um 6 Uhr unn ich denk mo sie wisse wann die Frühschicht beginnt.
Kann ma do nix im Plan ändern, dass ich woandas hin kumm ?“
KL: „Nää !“

…….
………..das Ganze ging dann noch ein bisschen so weiter; ich denke ihr könnt euch vorstellen, dass der Rest des Gesprächs eher mittelprächtig verlief^^

Da mir nichts anderes übrig blieb, fiel mein Blick also auf den hiesigen Busfahrplan. Mit der frühesten Verbindung wäre ich nun um halb 8 auf der Arbeit gewesen, die Frühschicht beginnt um 6 h…Toll ! Aber was blieb mir anderes übrig, ich telephonierte ein bisschen herum und hatte schließlich den zuständigen Mann meiner zugewiesenen Station in der Leitung. Vorsichtig unterbreitete ich ihm mein Unterfangen und rechnete mit dem schlimmsten. Aber ich wurde positiv überrascht ! Endlich mal jemand der Verständnis für arme, mittellose Azubis ohne Auto hat xD Ihr könnt es euch denken…der gute Mann schrieb sofort meinen Dienstplan um, sodass sich dieser nur noch auf Kerndienste und Mittagsschichten reduzierte.Oder um es mit seinen eigenen Worten auszudrücken:

„Alles kein Problem wenn du etwas später kommst ! Wir lassen dir dann einfach ein paar Grundpflegen übrig :D“

Damit war ich an sich bereit für die REHA. Ich musste also nur noch meine letzten Tage in der Kinderklinik absitzen. Aber dann kam es noch besser. 3 Tage bevor mein Einsatz in der REHA beginnen sollte ruft mich mein Wigga ausm Kurs an:

„Yo ma Wigga. Ich hab deinen Namen aufm Dienstplan gesehen. Wir haben 2 Wochen lang immer zusammen Dienst. Ich bin dann am Montag um halb 6 bei dir und sammle dich ein !“
(Ich verweise in diesem Moment noch einmal auf das Bild in dem Beitrag „I’m not deat Pt. 1“)

Besser konnte es ja nicht kommen, da haben die einzigartigen Winterberg Wiggas tatsächlich mal einen gemeinsamen Einsatz !
Das bedeutete schon mal, dass ich nur die letzten zwei Wochen mit dem Bus zur Arbeit musste. Meine Laune besserte sich schlagartig !

Aber genug davon, also zur REHA ansich: Ich hab noch nie so ein sau schönes Krankenhaus gesehen. Halb im Wald gelegen, Baujahr 19hundertnochwas, ein riesiger grüner Park drumherum und dazu zwei hübsche Empfangsdamen !

AUA ! Was zum…AU ! Ja schatz, ich nehm das wieder raus. Ja, ist ja gut !

Puh, das ging gerade noch mal gut 😀

Aber weiter im Text. Kurzgesagt das war ein echt entspannter Job. Es gab keine Personalunterbesetzung, es hatte fast immer jemand Zeit um einem etwas zu erklären und hier wurde einem im Gegensatz zu anderen Einsätzen mal etwas mehr zugetraut. Außerdem haben die WINTERBERG WIGGAS im Dopelpack die Stationsleitung bald in den Wahnsinn getrieben 😀
Mit den Pflegern dort zu arbeiten war super, lockere Atmosphäre und ne Menge Spaß. Außerdem war es mal erholsam morgens nicht die üblichen 15 Leute waschen zu müssen, denn anders als im Krankenhaus lagen dort nicht die akuten Fälle sondern diejenigen die es hinter sich hatten. Und da das ganze eine REHA-Einrichtung ist, wurde der Schwerpunkt logischerweise auf die Eigenständigkeit der Patienten gelegt.
Ein Fall hat mich jedoch besonders schockiert / interessiert. Ein Patient der schon jahrelang in dieser Einrichtung „lebt“. Durch das sogenannte „Locked-in-Syndrom“ war es ihm nur noch möglich seinen Kopf richtig zu bewegen. Auch Sprechen war nicht möglich. Jedoch konnte der Patient seine Augen bewegen, anheben der Augen bedeutete „JA“ und das schließen der Augen „NEIN“. Dadurch war es möglich über eine Sprechtafel mit Buchstaben drauf mit ihm zu sprechen.
Das war etwas komplett neues für mich und ich habe diesen Patienten auch die ganzen vier Wochen betreut. Aber wir hatten eine Menge Spaß dabei, ich hab selten so viel gelacht und ich hab mich schnell mit ihm verstanden. Mein Wigga und ich haben ihn auch kürzlich noch mal dort besucht :)

Naja, die ersten zwei Wochen sind jedenfalls im Flug vergangen, und von da ab durfte ich mich dann mit den Bussen herumschlagen xD Aber ich will euch nicht noch mehr damit die Ohren volljammern 😀
Alles in allem jedenfalls ein durchaus positiver Einsatz ! Schade, dass es der einzige Praxisteil zusammen mit meinem Wigga war^^ aber wird schon.
Damit auch genug des guten, sonst wird wieder an Roman daraus. Wir sehen uns die Tage wo ich über meinen letzten Praxiseinsatz berichten werde.
Bis dahin also, einen schönen Abend !

I’m not dead Pt. 2

Und erneut wünsche ich einen schönen Abend und willkommen zum Rezidiv Teil 2 !

Zunächst einmal eine Übersicht der ausbildungsbezogenen Versäumnisse:

– Kinderklinik Station C2 des Winterberg Krankenhauses
– REHA Quierschied
– Altenheim am Schloßberg
– Die ersten Wochen des aktuellen Schulblocks

Dies sind also die Themen die es aufzuholen gilt um die Lücke zu schließen und zwar in genau der Reihenfolge.
Also angefangen mit der Kinderklinik:

Besonders viel gibt es da allerdings gar nicht zu erzählen, da ich glücklicherweise nur 2 Wochen dort eingetzt war.
Ich muss jedenfalls sagen dass man als Kinderkrankenschwester/-pfleger auf dem Winterberg ein angenehmes Leben führt. Die Station ist immer völlig überbesetzt sodass man sich sogar bei der Übergabe unmengen an Zeit lassen kann (der Rekord in meiner Einsatzzeit war 1h und 15min O.o ). Mit einer Menge an Vollkräften, 3 Praktikantinnen und 2 Schülern kann man sich jedenfalls vorstellen, dass es sich als schwierig herausstellt etwas zum Arbeiten zu finden. Schlimm genug, dass so viel Personal da war….Es kommen ja noch die Eltern dazu, die bei der Hälfte der Kinder als Begleitung dabei waren und die Kinder zu 90% versorgt haben.
Mein Tagesablauf sah also wie folgt aus: 6 Uhr Beginn der Frühschicht. Wenn die Übergabe dann endlich mal gelaufen war bekam ich meine 4-5 Neugeborenen zugeteilt, welche ich dann frischgemacht und anschließend gefüttert habe. Gegen 10 Uhr war ich dann mit allen durch und bis um 12 Uhr habe ich eigentlich größtenteils rumgesessen, da selbst die undankbarsten Mistarbeiten wie z.B. Material auffüllen und dergleichen schon gemacht waren, weil ja noch 3 Praktikanten auf Station waren. Wenn es dann endlich soweit war und der Große Zeiger auf der 12 stand hab ich die Tätigkeiten von morgens 1 zu 1 wiederholt und bin anschließend wieder nach Hause. Wie ihr seht war es sehr erfüllend xD Ich frag mich echt wofür man als Kinderkrankenschwester bezahlt wird….
Ich bin ja froh wenn auf der Arbeit nicht gerade der Teufel los ist, aber wenn es so richtig zäh abgeht verfliegt die Zeit auch nicht gerade schnell.
Naja, 2 Wochen Einsatz bieten mir jetzt nicht gerade Tonnen an Erzählstoff, aber vielleicht noch 1-2 mehr oder weniger amüsante Sachen die sich NACH diesem Einsatz ereigneten.

Wie ich eventuell schon erwähnt habe erhalten Azubis nach jedem Praxisteil von der jewiligen Station eine Einsatzbeurteilung nebst Note. Das Abschlussgespräch sollte mit der Person stattfinden mit der man am meisten bzw. intensivsten zusammengearbeitet hat, im Idealfall eine extra für Schüler vorgesehene Fachkraft oder eben die Stationsleitung. Nun ist es aber so, dass auf dieser Station soo viele verschiedene Leute arbeiten, dass ich jeden Tag jemand neues kennenlernen durfte. Das Ende vom lied war also, dass sich zum Schluss keiner verantwortlich gefühlt hat mit mir das Abschlussgespräch zu führen. Stattdessen wurde ich angewiesen die entsprechenden Unterlagen auf Station zu lassen und diese, wenn sie von der Stationsleitung ausgefüllt sind, irgendwann wieder abzuholen. Naja sollte mir recht sein. Nun hat es aber einige Zeit gedauert bis ich wieder dort erschienen bin um mich nach den Unterlagen zu erkundigen. Zum einen weil ich selbst nicht mehr daran gedacht habe, zum andern weil ich schon im nächsten Einsatz war bei dem ich von morgens bis abends mit dem Bus in der Weltgeschichte rumgefahren bin (aber dazu im Nächsten Beitrag mehr).
Jedenfalls meinte die gute Dame, – die Tatsache völlig außer Acht gelassen, dass ich nicht einmal mit ihr zusammengearbeitet habe – dass nach so langer Zeit kein Abschlussgespräch mehr möglich sei. Dass mir gesagt wurde, ich müsse mir nur irgendwann den Bogen ausgefüllt wieder abholen kommen wusste plötzlich keiner mehr. Und um noch eins draufzusetzen wurde ich noch beschuldigt an meinem Letzten Arbeitstag einfach nicht erschienen zu sein…Okaaay ??? dass ich an dem genannten Tag schon im nächsten Einsatz in Quierschied war ist wohl egal…Aber Heeeeeyy, kann man ja mal machen ! Zu diesem Zeitpunkt war ich schon ernsthaft am überlegen die gute Dame bei der PDL anzuschwärzen, denn mein Dienstplan konnte mir auch erst eine Woche bevor ich angefangen habe ausgehändigt werden, anstatt der vorgegeben 30 Tage. Habe ich mich etwa darüber beschwert ?? Nein !
Aber was tut man als friedfertiger Mensch….Genau, man denkt sich „Du hast Recht und ich meine Ruhe“ ! Hab den Wisch mitgenommen und damit war der Käse für mich auch gegessen; hat scheiße geschmeckt ^^

Wie ihr seht, mal wider ein äußerst „positiver“ Einsatz ! (Puh, hab ganz vergessen wie gut das tut hier alles rauszulassen xD )
Ich vertrete ja immernoch die Ansicht, dass Kinderkrankenschwestern einfach von vornherein Männer nicht ausstehen können =D

Aber für heute genug, morgen oder am Samstag geht es dann mit der REHA Quierschied weiter.

Zu guter letzt noch etwas um zu veranschaulichen wie ich die erste Zeit des momentanen Schulblocks verbringe 😉


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I’m not dead Pt. 1

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an alle die das hier lesen und damit die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben, dass hier noch mal was neues erscheint !
Und gleichzeitig bitte ich vielmals um Entschuldigung, dass so mancher vergebens ständig auf dieser Seite war in der Hoffnung etwas aktuelles von mir zu lesen.

I AM BACK !!!!!111elfeinseins

Verzeiht die Unannehmlichkeiten, oder um es kurz zu machen….ich hatte eine Schaffenskrise. Zu überrissen ? Na gut, nennen wir es einfach Motivationslosigkeit 😀
Doch in Anbetracht der Stationseinsätze, die ich in meiner „online-Abwesenheit“ durchlaufen habe bekommt das Wort Schaffenskrise eine ganz neue Bedeutung….

Aber bevor ich anfange auszuschweifen kommen wir erst mal zur Überschrift. Anders als sonst besteht diese nicht aus tieferen Geistesblitzen gespickt mit Insiderinformation sondern ist wörtlich zu nehmen. Es gibt mich noch und ich werde die Versäumnisse meiner Abwesenheit selbstverständlich nachholen. Da ich euch aber nicht mit seitenlangen Romanen quälen möchte splite ich das ganze in mehrere Teile.
Zum einen muss ich mir dann nicht die Finger wund tippen, zum andern behaltet ihr so wenigstens noch ein bisschen den Überblick und dürft euch zudem auf viele Beiträge meinerseits freuen.

Sozusagen eine

WIN(terberg) – WIN(terberg) Situation 😀

Mit diesem kurzen Lebenszeichen beende ich das ganze auch schon, schließlich ist es schon spät und den seinen gibt der Herr im Schlaf….oder so ähnlich ^^
Zum Abschluss noch ein Ausschnitt meiner neuesten Schulkreation um euch das warten zu versüßen, bis morgen und hoffentlich in gewohnter Frische 😉


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Low – ri -der, get a little higher…

Wie immer bin ich viel zu spät dran aber hier kommt endlich der Bericht über die Prolight + Sound Messe Frankfurt.

Ich fang einfach mal vorne an: Mitten im Urlaub um halb 8 morgens aufstehen ist SCHEIßE ! 😀
Aber was will man machen, wir wollten ja frühzeitig da sein. Es ging also um halb neun los, bepackt mit ein paar Flaschen Wasser, Baguette und Frikadellen und ner Menge Süßigkeiten.
Mit dem Auto bis nach Frankfurt zu kommen ist ja kein Problem (abgesehn von dem ewigen Streit um die Musik xD ), schwieriger wurde es da schon als völlig Fremder durch die Innenstadt zu kommen und das Parkhaus des Messegelendes zu Finden. Und wiedermal triumphierte derjenige mit dem iPhone, der lässig sein Navi anschaltete und uns durch die Innenstadt lotste. Dieser jemand war übrigens ich 😀
Am Parkhaus waren wir also schon mal. Glücklicherweise waren wir frühzeitig da und ein Parkplatz war schnell gefunden.
Der Rest war jetzt einfach, da im 5 Minutentakt ein Shuttle-Bus die Besucher vom Parkhaus zur Messe verfrachtete. Hier hörten wir schon Sprachen aus aller Welt um uns herum !
Angekommen ging es nun darum die Karten zu Bekommen. Wir hatten zwar die „Gutscheine“, doch diese mussten jetzt erst gegen Eintrittskarten eingelöst werden. Da an diesem Tag „Trade only“ angesagt war mussten wir uns als Mitarbeiter einer Firma ausgeben und so bin ich jetzt offiziell Praktikant der Gräf & Mayer GmbH 😀 (das ist die Firma des Vaters unseres Fahrers)
Meine Karte sah dann also so aus.


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Jetzt war also alles geschafft und wir waren endlich auf der Messe. Und die ist verdammt riesig ! ! ! Ein kleiner Vergleich. Die Frankfurter Messe hat 9 oder 10 Hallen, und jede einzelne davon hat die gefühlte Größe der gesamten Saarbrücker Messe 😀 Das abends unsere Füße qualmten kann man sich dann denken.
Wir ziehen also los und hören schon von weitem dem Krach von geschätzten 10.000 Instrumenten. Und natürlich machen wir den Fehler und begeben uns als erstes in die Halle für Blasinstrumente….Glaubt mir, das will man NICHT. Eine ganze Halle voll mit vorzugsweise Blechblasinstrumenten auf denen irgendwelche Leute irgendwas rumtröten. Hätte ich das geahnt hätte ich mir Oropax eingesteckt^^
Aber vom ersten Schrecken erholt ziehen wir weiter. Und vor der nächsten Halle informierten wir uns natürlich genauer was uns erwarten würde.
Unsere wahl viel auf die Halle mit Bühnen Technik, d.h. Licht- und Tontechnick und natürlich jede Menge Schaltpulte auf denen selbst der Profi den Überblick verlieren würde xD Dort kamen wir auch nach kurzer Zeit in den Genuss einer wirklich beeindruckenden Demonstration.
Hier nur ein kurzer Einblick:


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Und so arbeiteten wir uns Stück für Stück vor, von Percussion über Streich- und Zupfinstrumente, Klaviere und Flügel, Recording und DJ-Equipment bis hin zu unserem eigentlichen must have: Den Gitarren und E-Gitarren. Es war wie im Traum, 2 Hallen voll mit Gitarren und Verstärkern in allen Formen und Farben. Man konnte alles ausprobieren und an jeder Ecke stand jemand der die Produkte live vorstellte und nebenbei ein bisschen mit seinen Künsten auf dem Instrument angeben konnte^^ Und das zurecht, bei einigen wurde man echt neidisch wie die über das Griffbrett flogen 😉


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Besonders angemacht hat mich folgendes Bild, 2 E-Gitarren in einem Lowrider…Besser gehts doch nicht 😀


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Nachdem wir uns durch sämtliche Hallen durchgearbeitet hatten, stand für uns noch Livemusik auf dem Programm. Denn in dem Festzelt in der Mitte der Messe waren regelmäßig kurze Auftritte von allen Arten Bands: So zum Beispiel Metal gepaart mit Drumbox und Akkordeon 😀


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Sie haben ihre Sache aber gut gemacht 😉
Und zu Guter letzt: Das wohl kürzeste Rage-Konzert ever^^ 5 Songs sind vllt nicht gerade viel aber hey: sonst bezahlt man nen Haufen Geld für eine Karte um die Jungs live zu sehn^^
Für alle denen die Band „Rage“ kein Begriff ist…Schaut euch „Der Schuh des Manitu“ an. Die Musik an der Stelle wo Santa Maria aus dem Saloon kommt ist von denen 😉

Für uns war an dieser Stelle jedenfalls Schluss, und wir machten uns ziemlich fertig wieder auf den Heimweg, den ich wohl nicht mehr ausführlich beschreiben muss^^ Abgesehn von dem „Hot Brownie“ mit Eis den wir uns bei Burgerking genehmigten 😀 Der ist Super ! 😉
Aber zu guter Letzt noch eine wunderschöne Impression zu diesem Tag, und damit auch das Schluss“wort“:


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I like Big pics and I cannot lie !

Whohoo, bin gerade auf dem Weg zur Prolight + Sound Messe in Frankfurt…mit VIP-Karten =D
Woher ich die habe?…Location, location, connections ^^
Gitarren und andere Instrumente soweit das Auge reicht und so viele Plektren wie ich nur tragen kann xD
Bin gespannt wie es wird und was mich dort erwartet, falls Photos erlaubt sind bringe ich natürlich ein paar Eindrücke mit 😉

In diesem Sinne bis heut Abend (oder morgen, je nachdem wie faul ich bin xD )

Von LoL, DotA und anderen Freizeitbeschäftigungen

Urlauuuuub !!!111elfeinseins

Geschafft, der derzeitige Schulblock ist rum und ich hab die nächste Zeit erst mal Ruhe vor Gollums, „Katheter-Seeehhts“ (mal wieder ein Insider xD ) und endlos langen Pflegestandarts !
Und wie sich das für echte Gamer gehört wird erst mal eine kleine, gemütliche LAN gemacht !

Hiermit geht im übrigen eine Einladung an alle Leser im Raum Saarbrücken raus die League of Legends oder DotA spielen…ähm…ach stimmt ja: Da mein bescheidener Leserkreis verschwindend gering ist wissen die wenigen Zocker unter diesen vermutlich eh schon Bescheid xD Inklusive dem „Veranstalter“; grüß dich Bender 😀

Jedenfalls wünsche ich der einzigen in meinem Kurs befindlichen Leserin schon mal einen schönen Urlaub !
Denk dran Muddi, du bekommst noch ein Essen bei mir 😀

Gwarlwawawa ! I am Morlok !

Nein, diese Überschrift muss man nicht verstehen. Jeder der sie verstehen kann wird dies auch ! Aber noch ein kleiner Tip…es ist der 22. März um 8:27, ich sitze im Hörsaal des Winterberg Krankenhauses und verfasse diesen Text mit meinem iPhone. Das muss reichen 😉

Aber genug davon… Erst mal bitte ich um Entschuldigung, dass hier schon so lange nichts neues mehr verfasst wurde aber… Verdammt was entschuldige ich mich überhaupt, das ist schließlich mein Block ! Leckt mich xD

Aber zum Thema. Nein es gab immer noch keinen großen Krach in der Klasse xD mich stimmt das auch traurig aber was will man machen…
Was mich heute beschäftigt ist etwas anderes. Kennt jemand diese Arten von Menschen die es schaffen andere scheinbar mit voller Absicht und mit geplanter Präzision zu manipulieren und irgenendwie auf seine Seite zu ziehen ?
Ein Beispiel: In einer notwendig bestehenden Gruppe von Menschen sticht eine einzelene immer wieder hervor, sei es negativ, neutral oder teilweise auch positiv. Das geht eine Weile gut aber irgendwann wenden sich die Leute von ihr ab. Höchstens vllt eine einzelne Person die aus verschiedenen Gründen an sie gebunden ist.
Da sich die Person nach außen hin eher anti gibt hat man den Eindruck, dass ihr dies egal ist. Jedoch schafft sie es – ob aus für sie praktikablen Gründen oder was auch immer – einzelne Personen wieder in ihre Richtung zu lenken. In der Regel schafft sie das durch ein völlig entgegengesetztes Verhalten als man erwartet.

Oder andere widerum schaffen es irgendwie immer sämtlichliche Schuld von sich von sich zu weisen und das bei noch so banalen Dingen. Und das auf eine Art, dass man manchmal gar nicht weiß wie einem geschieht.

Nach meinen Erfahrungen schaffen es diese Personen nur eher „schwache“ Menschen zu manipulieren, da zeigt sich zum Teil wer Rückrad mitsich bringt. Mehr oder weniger zumindest, nicht dass mich jemand falsch versteht. Und ich frage mich an dieser Stelle…tun diese Personen das wirklich absichtlich oder eher unbewusst, denn ich würde mich nicht in der Lage sehen andere mit einer solchen Leichtigkeit zu manipulieren.

Mich interessiert an dieser Stelle einfach ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat; vllt nehme ich das auch nur übertrieben wahr. Das sollte jedenfalls meine Impression einer eher alltäglichen Situation sein.

Und ich widme mich jetzt wieder laienhaften Psychoanalysen und falschen Anschuldigungen…GWARlWAWAWA ! I AM MORLOK !!! 😉

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