Archiv für Juli, 2011

Hundeliebe

So, nach meiner ersten Präsentation des großartigen Werkes unseres Projektes „Geburtstagsfist“, kann ich mit Großer Freude berichten, dass alle Arbeiten abgeschlossen sind und wir sozusagen in Produktion gehen können 😀

Auch das Intro ist inzwischen fertiggestellt, die Cover sind bearbeitet und der Titel gegeben, sodass unser Geburtstagskind morgen sein offizielles Exemplar erhalten wird !
Und um euch nicht leer ausgehen zu lassen ist hier noch einmal die komplette Tracklist nebst Cover. Ich wünsche viel Spaß damit !

Das wunderbare Intro

DerHappyAndiBirthdaySong

Autroooo

Geburtstagsfist !

Aus gegebenen Anlass muss ich meine I’m not Dead Serie unterbrechen um von meinem Wochenende zu berichten.

Während der Schulzeit meiner Ausbildung habe ich einen ebenfalls langhaarigen Gleichgesinnten aus dem OTA-Kurs (operationstechnischer Assistent) kennengelernt, stammend aus dem nahegelegenen Kaiserslautern – um genau zu sein Hochspeyer. Neben den gemeinsamen Interessen Bier und Musik ist er zudem ein mir vollkommen überlegener Gitarrist und wohnt der Ausbildung wegen ebenfalls hier im Wohnheim.
Jedenfalls war ich zu der Geburtstagsfeier von besagtem Kollegen eingeladen, sodass wir freitags nach der Schule – und nach ein paar Besorgungen – nach Hochspeyer aufbrachen.
Die Feier war jedoch nur EIN Grund; Für den Samstag war noch etwas anderes geplant. Denn ein Bekannter von meinem Kollegen hat ebenfalls demnächst Geburtstag und die Geschenkidee war ihm ein Geburtstagslied zu schreiben. Da dieser Bekannte aber hauptsächlich Grindcore hört musste es also ein Geburtstagslied in Grindcore-Manier werden 😀
Gitarre und Schlagzeug waren abgedeckt aber er brauchte einen Sänger und mit meiner jahrelangen Erfahrung mit gutturalem Gesang schien ich der richtige dafür zu sein^^

Aber nun erst mal zur Feier. Angekommen in Hochspeyer durfte ich erstmal den Bruder meines Kollegen und den ersten Gast kennenlernen. Kurz vorgestellt, alle Sachen gepackt und ab gings zum Trihausmannkomplex….oder für Außenstehende: Zum Ort des Geschehens. Da wurden schon mal die ersten Flaschen geöffnet und der Grill aufgebaut.
Um die Sache abzukürzen erläutere ich jetzt nicht alles bis ins Detail, und da ich die allgemeine Vorstellung vom gemeinen Metaller als unersättlichen Biersäufer nicht noch unterstützen möchte, erspare ich Euch auch die Ausführungen eines „PowerTowers“ oder FlunkyBall in der Bahnhofsunterführung 😀
Die Party verlief jedenfalls für alle zufriedenstellend und um ca 4 Uhr waren auch alle Gäste, verhältnismäßig früh, gegangen oder im Bett.
Ich glaube um 11 sind wir wieder aufgestanden…und als Freunde des Konterbiers saßen wir auch schnell wieder auf der Terasse in der Sonne xD Nach Döner und Kaffe waren wir auch erstaunlich schnell wieder fit ! (naja, verhältnismäßig^^)

Das war auch notwendig da wir noch ein Geburtstagslied aufnehmen mussten ! Ich hätte jedenfalls nicht gedacht, dass man selbst für ein Grindcore-Lied, welche in der Regel nicht gerade lang sind, trotz einfachster Aufnahme Methoden mehrere Stunden Arbeit einplanen muss. Die Instrumente wurden alle von meinem Kollegen eingespielt bestehend aus: Einer tiefergestimmten Gitarre mit den dicksten Saiten die zu finden waren, eine Gitarre in „Normalstimmung“ und natürlich ein Schlagzeug. Wir nahmen also alle Spuren auf und verarbeiteten sie entsprechend am Computer. Als alles eingespielt war und am PC richtig synchronisiert, waren wir schon mal begeistert und feierten unsere Genialität. Jetzt fehlte also bloß noch die gesangliche Untermalung. Da wir uns für diesen Song gesanglich am Porngrind (eine Abart des Grindcore) orientierten, musste mindestens einmal das Wort „fisten“ darin vorkommen xD Das war für mich gar nicht so einfach, da wegen meines sonstigen Black-Metal Konsums mein eigentlicher Wortschatz aus „Satan“, „Cold and Grim“, „endless Funeral“ und ähnlichen Phrasen besteht 😀 Aber ich erweiterte meinen Horizont natürlich gerne und so war auch diese Hürde bald geschafft und alles war zusammengeschnitten.
Nachdem wir es gefühlte 20 mal hintereinander angehört und uns gefeiert hatten war ich auch bereit um für unser Cover-Bild zu posieren. Da ich allerdings meinen Job gern behalten wür………ääähm, weil die Welt aber noch nicht reif für ein Solches Kunstwerk ist, müsst ihr Euch für heute zunächst mal mit dem musikalischen Werk begnügen 😀
Gut, die meisten werden es einmal hören, sich fragen was das soll und wie das jemand mögen kann und ab dann nie wieder diesen Blog lesen…..aber was solls ^^

Hier ist die Weltpremiere des Debutalbums der Band „Geburtstagsfist“ ! ! ! ! Noch eben am Rande: wenn ihr auch ein eigenes Geburtstagslied wollt oder eins verschenken, dann kontaktiert uns 😉

Aber genug der Werbung ! Boxen voll aufdrehen, den Bass auf max stellen und play drücken ! (und vergesst nicht das Outro zu hören^^)

„Bei Epilepsie und Hörschäden lesen Sie regelmäßig diesen Blog oder fragen Sie den Metaller ihres Vertrauens“

DerHappyAndiBirthdaySong

Autroooo

I’m not dead Pt. 3

Einen wunderschönen guten Abend verehrte Community !

Wie ihr meiner kleinen Übersicht im letzten Beitrag entnehmen könnt, bin ich immernoch am nachreichen meiner Versäumnisse und heute steht ein weiter Praxiseinsatz an:

Die REHA Quierschied (Neurologie)!

Ich schlage vor, dass ich erst einmal mit den eher unangenehmeren Dingen dazu anfange…Ach nee, ihr habt ja eh keinen Einfluss darauf was ich schreibe xD
Also wie folgt…Zunächst einmal besitze ich ja kein Auto. Jeder der sich ein bisschen mit dem Saarland auskennt weiß, dass Quierschied nicht unbedingt um die Ecke ist wenn man in Saarbrücken wohnt. Entsprechend begeistert war ich als ich auf meinen Einsatzplan schaute um dabei festzustellen, dass ich vier Wochen lang dort eingesetzt bin. Dabei durfte am Anfang der Ausbildung jeder Schüler so einen tollen Zettel ausfüllen auf dem dann stand wie mobil man ist (also ob man ein Auto hat, oder nicht etc…) und diese Daten sollten dann bei der Planung der Einsätze außerhalb des Klinikums berücksichtigt werden. Naja, was macht man in so einem Fall ? Richtig, man geht zum Kursleiter whinen ! Das schien den allerdings nicht sonderlich zu tangieren xD
Das ganze verlief etwa so:

Ich: „Herr G. ??“
KL: „Hm *grunz* ?
Ich: „Ich hann in vier Wochen Einsatz in der REHA Quierschied“
KL: „Aha, unn ?“
Ich: „Naja, ich hann kenn Auto. Wie soll ich’n da hinkommen ?“
KL: „Keine Ahnung !?“
Ich: „Bei meinen Daten stand doch dabei, dass ich kenn Auto hann“
KL: „Jo, aba sie müsse do hin“
Ich: „Ei unn wie ?
KL: „Fahrt do kenn Bus hin ?“
Ich: „Ei Herr G., der erste Bus fahrt hie um 6 Uhr unn ich denk mo sie wisse wann die Frühschicht beginnt.
Kann ma do nix im Plan ändern, dass ich woandas hin kumm ?“
KL: „Nää !“

…….
………..das Ganze ging dann noch ein bisschen so weiter; ich denke ihr könnt euch vorstellen, dass der Rest des Gesprächs eher mittelprächtig verlief^^

Da mir nichts anderes übrig blieb, fiel mein Blick also auf den hiesigen Busfahrplan. Mit der frühesten Verbindung wäre ich nun um halb 8 auf der Arbeit gewesen, die Frühschicht beginnt um 6 h…Toll ! Aber was blieb mir anderes übrig, ich telephonierte ein bisschen herum und hatte schließlich den zuständigen Mann meiner zugewiesenen Station in der Leitung. Vorsichtig unterbreitete ich ihm mein Unterfangen und rechnete mit dem schlimmsten. Aber ich wurde positiv überrascht ! Endlich mal jemand der Verständnis für arme, mittellose Azubis ohne Auto hat xD Ihr könnt es euch denken…der gute Mann schrieb sofort meinen Dienstplan um, sodass sich dieser nur noch auf Kerndienste und Mittagsschichten reduzierte.Oder um es mit seinen eigenen Worten auszudrücken:

„Alles kein Problem wenn du etwas später kommst ! Wir lassen dir dann einfach ein paar Grundpflegen übrig :D“

Damit war ich an sich bereit für die REHA. Ich musste also nur noch meine letzten Tage in der Kinderklinik absitzen. Aber dann kam es noch besser. 3 Tage bevor mein Einsatz in der REHA beginnen sollte ruft mich mein Wigga ausm Kurs an:

„Yo ma Wigga. Ich hab deinen Namen aufm Dienstplan gesehen. Wir haben 2 Wochen lang immer zusammen Dienst. Ich bin dann am Montag um halb 6 bei dir und sammle dich ein !“
(Ich verweise in diesem Moment noch einmal auf das Bild in dem Beitrag „I’m not deat Pt. 1“)

Besser konnte es ja nicht kommen, da haben die einzigartigen Winterberg Wiggas tatsächlich mal einen gemeinsamen Einsatz !
Das bedeutete schon mal, dass ich nur die letzten zwei Wochen mit dem Bus zur Arbeit musste. Meine Laune besserte sich schlagartig !

Aber genug davon, also zur REHA ansich: Ich hab noch nie so ein sau schönes Krankenhaus gesehen. Halb im Wald gelegen, Baujahr 19hundertnochwas, ein riesiger grüner Park drumherum und dazu zwei hübsche Empfangsdamen !

AUA ! Was zum…AU ! Ja schatz, ich nehm das wieder raus. Ja, ist ja gut !

Puh, das ging gerade noch mal gut 😀

Aber weiter im Text. Kurzgesagt das war ein echt entspannter Job. Es gab keine Personalunterbesetzung, es hatte fast immer jemand Zeit um einem etwas zu erklären und hier wurde einem im Gegensatz zu anderen Einsätzen mal etwas mehr zugetraut. Außerdem haben die WINTERBERG WIGGAS im Dopelpack die Stationsleitung bald in den Wahnsinn getrieben 😀
Mit den Pflegern dort zu arbeiten war super, lockere Atmosphäre und ne Menge Spaß. Außerdem war es mal erholsam morgens nicht die üblichen 15 Leute waschen zu müssen, denn anders als im Krankenhaus lagen dort nicht die akuten Fälle sondern diejenigen die es hinter sich hatten. Und da das ganze eine REHA-Einrichtung ist, wurde der Schwerpunkt logischerweise auf die Eigenständigkeit der Patienten gelegt.
Ein Fall hat mich jedoch besonders schockiert / interessiert. Ein Patient der schon jahrelang in dieser Einrichtung „lebt“. Durch das sogenannte „Locked-in-Syndrom“ war es ihm nur noch möglich seinen Kopf richtig zu bewegen. Auch Sprechen war nicht möglich. Jedoch konnte der Patient seine Augen bewegen, anheben der Augen bedeutete „JA“ und das schließen der Augen „NEIN“. Dadurch war es möglich über eine Sprechtafel mit Buchstaben drauf mit ihm zu sprechen.
Das war etwas komplett neues für mich und ich habe diesen Patienten auch die ganzen vier Wochen betreut. Aber wir hatten eine Menge Spaß dabei, ich hab selten so viel gelacht und ich hab mich schnell mit ihm verstanden. Mein Wigga und ich haben ihn auch kürzlich noch mal dort besucht 🙂

Naja, die ersten zwei Wochen sind jedenfalls im Flug vergangen, und von da ab durfte ich mich dann mit den Bussen herumschlagen xD Aber ich will euch nicht noch mehr damit die Ohren volljammern 😀
Alles in allem jedenfalls ein durchaus positiver Einsatz ! Schade, dass es der einzige Praxisteil zusammen mit meinem Wigga war^^ aber wird schon.
Damit auch genug des guten, sonst wird wieder an Roman daraus. Wir sehen uns die Tage wo ich über meinen letzten Praxiseinsatz berichten werde.
Bis dahin also, einen schönen Abend !

I’m not dead Pt. 2

Und erneut wünsche ich einen schönen Abend und willkommen zum Rezidiv Teil 2 !

Zunächst einmal eine Übersicht der ausbildungsbezogenen Versäumnisse:

– Kinderklinik Station C2 des Winterberg Krankenhauses
– REHA Quierschied
– Altenheim am Schloßberg
– Die ersten Wochen des aktuellen Schulblocks

Dies sind also die Themen die es aufzuholen gilt um die Lücke zu schließen und zwar in genau der Reihenfolge.
Also angefangen mit der Kinderklinik:

Besonders viel gibt es da allerdings gar nicht zu erzählen, da ich glücklicherweise nur 2 Wochen dort eingetzt war.
Ich muss jedenfalls sagen dass man als Kinderkrankenschwester/-pfleger auf dem Winterberg ein angenehmes Leben führt. Die Station ist immer völlig überbesetzt sodass man sich sogar bei der Übergabe unmengen an Zeit lassen kann (der Rekord in meiner Einsatzzeit war 1h und 15min O.o ). Mit einer Menge an Vollkräften, 3 Praktikantinnen und 2 Schülern kann man sich jedenfalls vorstellen, dass es sich als schwierig herausstellt etwas zum Arbeiten zu finden. Schlimm genug, dass so viel Personal da war….Es kommen ja noch die Eltern dazu, die bei der Hälfte der Kinder als Begleitung dabei waren und die Kinder zu 90% versorgt haben.
Mein Tagesablauf sah also wie folgt aus: 6 Uhr Beginn der Frühschicht. Wenn die Übergabe dann endlich mal gelaufen war bekam ich meine 4-5 Neugeborenen zugeteilt, welche ich dann frischgemacht und anschließend gefüttert habe. Gegen 10 Uhr war ich dann mit allen durch und bis um 12 Uhr habe ich eigentlich größtenteils rumgesessen, da selbst die undankbarsten Mistarbeiten wie z.B. Material auffüllen und dergleichen schon gemacht waren, weil ja noch 3 Praktikanten auf Station waren. Wenn es dann endlich soweit war und der Große Zeiger auf der 12 stand hab ich die Tätigkeiten von morgens 1 zu 1 wiederholt und bin anschließend wieder nach Hause. Wie ihr seht war es sehr erfüllend xD Ich frag mich echt wofür man als Kinderkrankenschwester bezahlt wird….
Ich bin ja froh wenn auf der Arbeit nicht gerade der Teufel los ist, aber wenn es so richtig zäh abgeht verfliegt die Zeit auch nicht gerade schnell.
Naja, 2 Wochen Einsatz bieten mir jetzt nicht gerade Tonnen an Erzählstoff, aber vielleicht noch 1-2 mehr oder weniger amüsante Sachen die sich NACH diesem Einsatz ereigneten.

Wie ich eventuell schon erwähnt habe erhalten Azubis nach jedem Praxisteil von der jewiligen Station eine Einsatzbeurteilung nebst Note. Das Abschlussgespräch sollte mit der Person stattfinden mit der man am meisten bzw. intensivsten zusammengearbeitet hat, im Idealfall eine extra für Schüler vorgesehene Fachkraft oder eben die Stationsleitung. Nun ist es aber so, dass auf dieser Station soo viele verschiedene Leute arbeiten, dass ich jeden Tag jemand neues kennenlernen durfte. Das Ende vom lied war also, dass sich zum Schluss keiner verantwortlich gefühlt hat mit mir das Abschlussgespräch zu führen. Stattdessen wurde ich angewiesen die entsprechenden Unterlagen auf Station zu lassen und diese, wenn sie von der Stationsleitung ausgefüllt sind, irgendwann wieder abzuholen. Naja sollte mir recht sein. Nun hat es aber einige Zeit gedauert bis ich wieder dort erschienen bin um mich nach den Unterlagen zu erkundigen. Zum einen weil ich selbst nicht mehr daran gedacht habe, zum andern weil ich schon im nächsten Einsatz war bei dem ich von morgens bis abends mit dem Bus in der Weltgeschichte rumgefahren bin (aber dazu im Nächsten Beitrag mehr).
Jedenfalls meinte die gute Dame, – die Tatsache völlig außer Acht gelassen, dass ich nicht einmal mit ihr zusammengearbeitet habe – dass nach so langer Zeit kein Abschlussgespräch mehr möglich sei. Dass mir gesagt wurde, ich müsse mir nur irgendwann den Bogen ausgefüllt wieder abholen kommen wusste plötzlich keiner mehr. Und um noch eins draufzusetzen wurde ich noch beschuldigt an meinem Letzten Arbeitstag einfach nicht erschienen zu sein…Okaaay ??? dass ich an dem genannten Tag schon im nächsten Einsatz in Quierschied war ist wohl egal…Aber Heeeeeyy, kann man ja mal machen ! Zu diesem Zeitpunkt war ich schon ernsthaft am überlegen die gute Dame bei der PDL anzuschwärzen, denn mein Dienstplan konnte mir auch erst eine Woche bevor ich angefangen habe ausgehändigt werden, anstatt der vorgegeben 30 Tage. Habe ich mich etwa darüber beschwert ?? Nein !
Aber was tut man als friedfertiger Mensch….Genau, man denkt sich „Du hast Recht und ich meine Ruhe“ ! Hab den Wisch mitgenommen und damit war der Käse für mich auch gegessen; hat scheiße geschmeckt ^^

Wie ihr seht, mal wider ein äußerst „positiver“ Einsatz ! (Puh, hab ganz vergessen wie gut das tut hier alles rauszulassen xD )
Ich vertrete ja immernoch die Ansicht, dass Kinderkrankenschwestern einfach von vornherein Männer nicht ausstehen können =D

Aber für heute genug, morgen oder am Samstag geht es dann mit der REHA Quierschied weiter.

Zu guter letzt noch etwas um zu veranschaulichen wie ich die erste Zeit des momentanen Schulblocks verbringe 😉


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I’m not dead Pt. 1

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an alle die das hier lesen und damit die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben, dass hier noch mal was neues erscheint !
Und gleichzeitig bitte ich vielmals um Entschuldigung, dass so mancher vergebens ständig auf dieser Seite war in der Hoffnung etwas aktuelles von mir zu lesen.

I AM BACK !!!!!111elfeinseins

Verzeiht die Unannehmlichkeiten, oder um es kurz zu machen….ich hatte eine Schaffenskrise. Zu überrissen ? Na gut, nennen wir es einfach Motivationslosigkeit 😀
Doch in Anbetracht der Stationseinsätze, die ich in meiner „online-Abwesenheit“ durchlaufen habe bekommt das Wort Schaffenskrise eine ganz neue Bedeutung….

Aber bevor ich anfange auszuschweifen kommen wir erst mal zur Überschrift. Anders als sonst besteht diese nicht aus tieferen Geistesblitzen gespickt mit Insiderinformation sondern ist wörtlich zu nehmen. Es gibt mich noch und ich werde die Versäumnisse meiner Abwesenheit selbstverständlich nachholen. Da ich euch aber nicht mit seitenlangen Romanen quälen möchte splite ich das ganze in mehrere Teile.
Zum einen muss ich mir dann nicht die Finger wund tippen, zum andern behaltet ihr so wenigstens noch ein bisschen den Überblick und dürft euch zudem auf viele Beiträge meinerseits freuen.

Sozusagen eine

WIN(terberg) – WIN(terberg) Situation 😀

Mit diesem kurzen Lebenszeichen beende ich das ganze auch schon, schließlich ist es schon spät und den seinen gibt der Herr im Schlaf….oder so ähnlich ^^
Zum Abschluss noch ein Ausschnitt meiner neuesten Schulkreation um euch das warten zu versüßen, bis morgen und hoffentlich in gewohnter Frische 😉


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